Am Donnerstag Schweigeminute für Opfer rechtsextremistischer Gewalt
(21.02.2012)
Auch die Stadt Leipzig unterstützt den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, am Donnerstag (23. Februar), um 12.00 Uhr der Opfer rechtsextremistischer Gewalt mit einer Schweigeminute zu gedenken.
Die Stadt Leipzig fordert alle ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu auf, zu jenem Zeitpunkt die Arbeit für eine Minute ruhen zu lassen. Angesichts der von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge wollen DGB und Arbeitgeber mit dieser Aktion ein eindrucksvolles Signal setzen für Toleranz – gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Auch der Deutsche Städtetag und der Kommunale Arbeitgeberverband Sachsen (KAV) haben alle ihre Mitglieder aufgefordert, sich der Aktion anzuschließen.